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MBT
Heute führt der überall harte und flache Boden dazu, dass wir passiv gehen und uns in den Schritt fallen lassen. Als Folge werden Gelenke übermäßig belastet, und Teile der Muskulatur nicht mehr aktiviert. Dies kann zu verschiedenen Beschwerden führen. Ein Teufelskreislauf beginnt.

Das Prinzip vom MBT
Der MBT lässt unsere flachen Alltagsböden natürlich uneben wirken. Er ist das Gegenteil eines Schuhs, weil er weder stützt, führt, noch dämpft. Stattdessen bewirkt er eine Dehnung, Kräftigung und Koordinationsverbesserung des Muskelapparates. Daurch werden Belastungen auf Rücken und Gelenke gedämpft und Verspannungen gelöst. Der MBT sieht zwar optisch aus wie ein Sportschuh, trotzdem ist er eigentlich ein Trainingsgerät, das sowohl im Alltag, wie auch im Sport eingesetzt werden kann.

Funktionsweise des MBT
Die Funktionsweise ist vergleichbar mit dem Balancieren eine Balls unter dem Fuß. Durch die erhöhte Reiz-Antwort an den Fuß, kann die Muskulatur leichter adäquat reagieren. Beim Aufsetzen des MBT auf den Boden findet ein Abrollen aus einer Negativstellung statt, d.h. der Körper wird nicht nach oben abgestoßen, sondern das Bein wird nach hinten gezogen. Dadurch entsteht eine Vordehnung der Wadenmuskulatur. Das Aufrichten des Körpers, das Balacieren auf dem Mittelfuß und das Ziehen des Schrittes nach hinten provoziert eine Rotation, die sich durch den ganzen Körper zieht.

Geeignet ist der MBT für Personen mit:
  • Hüft-, Rücken-, Bein- und Fußbeschwerden
  • Gelenk-, Muskel-, Bänder- und Sehnenschmerzen
  • Becken- und Wirbelsäulenbeschwerden